SWAK-Zahnbürste im Test

Zähneputzen gehört in unserer Gesellschaft fast genauso zum Alltag wie Schlafen, Essen und Atmen. Von Kindesbeinen an lernen wir, dass wir uns wenigstens morgens und abends, am besten sogar nach jedem Essen die Zähne reinigen sollten, damit wir keine Karies bekommen. Es ist für uns so normal, dass wir uns eine Zahnbürste schnappen, Zahnpasta darauf streichen und sie uns in den Mund stecken, dass wir dieses Alltagsritual nicht mehr hinterfragen. Doch leider ist unsere Zahnpflege bei weitem nicht so gesund und hilfreich, wie wir es uns vorstellen.

Unsere normalen Zahnbürsten bestehen aus Plastik, das mit Weichmachern versetzt ist, die sich beim Putzen aus dem Kunststoff auslösen und in unseren Körper geraten. Viele dieser chemischen Stoffe, die im Plastik enthalten sind, wirken hoch toxisch auf unseren Organismus. Einige, wie beispielsweise Bisphenyl A und die sogenannten Phthalate haben dabei sogar eine Hormonelle Wirkung. Sie beeinflussen unser Körpersystem also ähnlich wie weibliche Hormone, was bei Frauen zu einer Erhöhung des Brustkrebsrisikos und bei Männern zu einer Verminderung der Zeugungsfähigkeit führt. Dies gilt natürlich nicht nur für unsere Zahnbürsten, sondern für alle Kunststoffe, die einen direkten Kontakt mit unserem Körper oder unserer Nahrung haben, doch unser tägliches Zähneputzen leistet einen wesentlichen Anteil an der stillen Vergiftung unseres Körpers. Denn nicht nur die Zahnbürste leitet Gifte in unseren Körper, sondern vor allem auch die Zahnpasta. Diese enthält neben Aluminiumpartikeln und hoch giftigen Fluoriden auch winzig kleine Nanopartikel aus Kunststoff. Die Fluoride sollen nach Angaben der Zahnmediziner unerlässlich für unsere Zahngesundheit sein. Doch ein Beweis dafür wurde nie erbracht. Stattdessen wurden die gleichen Fluor-Verbindungen bereits seit Jahrhunderten als wirkungsvolles Rattengift eingesetzt. Natürlich in höherer Dosierung als in unserer Zahnpasta aber der Stoff bleibt der selbe. Dies ist auch einer der Gründe, warum man als Elternteil darauf achten soll, dass kleine Kinder die Zahnpasta nicht verschlucken, da sie an einer Überdosis sogar sterben können.

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Die Kunststoffpartikel hingegen wirken als kleine Polierelemente, die unsere Zähne durch die Reibung schön blank und weiß schleifen sollen. Früher wurden dafür Aschepartikel oder kleine Salzkristalle verwendet, doch im Zuge des Fortschritts hat man sie durch Kunststoff-Nanopartikel ersetzt. Eine große Tube Zahnpasta enthält dabei im Schnitt eine ganze Hand voll Plastikpartikel, die so klein sind, dass sie aus dem Wasser nicht mehr ausgefiltert werden können. Mit jedem Mal, dass wir unseren Mund nach dem Zähneputzen ausspülen fügen wir unserem Wasserkreislauf also giftige Kunststoffpartikel zu, die nicht mehr daraus verschwinden. Gleichzeitig gelangen natürlich auch jedes Mal einige dieser Partikel direkt in unseren Organismus, wo sie aufgeschlüsselt werden und ihre Gifte an unseren Blutkreislauf abgeben.

Das tägliche Zähneputzen mit Zahnbürste und Zahnpasta führt also nicht nur zu sauberen Zähnen, sondern vor allem auch zu einer chronischen Vergiftung unseres Körpers und zu einer schrittweisen Verschmutzung unseres Trinkwassers.

Doch zum Glück gibt es Alternativen. Schon früh stellten sich die Menschen Utensilien zur Zahnpflege aus Naturmaterialien selbst her. Als Zahnpasta funktionieren verschiedene Salze ebenso wie die weiße Asche aus dem Holz von ungiftigen Laub- und Nadelbäumen. Als Zahnbürste reicht im Grunde ein Stück von einem Weiden-, Miswack- oder Süßholzzweig, den man auffasert, so dass sich eine Bürsten ähnliche Struktur ergibt. Beide Varianten sind zugegebenermaßen etwas wild uns unorthodox und nicht gerade jedermanns Sache. Genau aus diesem Grund wurde SWAK erfunden.

SWAK ist eine natürliche Zahnbürste, die es ermöglicht, auf konventionelle Weise seine Zähne zu putzen, ohne dabei die Umwelt oder den eigenen Körper zu vergiften. Sie besteht aus einem ganz normalen Griff, der aussieht wie bei jeder anderen Zahnbürste auch und der aus einem giftfreien, naturverträglichen Kunststoff besteht. In diesen Griff ist eine Bürste aus Miswak-Fasern eingearbeitet. Das Holz der Miswak-Pflanze enthält ein natürliches Desinfektionsmittel und fasert so fein auf, dass es sogar besser funktioniert als eine normale Bürste. Es funktioniert also gewissermaßen als Zahnbürste, in der die Zahnpasta bereits integriert ist. Damit alleine bekommt man die Zähne schon lupenrein. Wenn man das Gefühl von Zahnpasta jedoch nicht missen will, dann man etwas Zahnsalz auf die hölzerne Bürste streuen. Dies ist ein feinkörniges Natursalz, das mit verschiedenen Kräutern gemischt wurde, die für ein frisches und angenehmes Mundklima sorgen, ohne dass dabei negative Nebenwirkungen für den Körper entstehen.

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Wir haben SWAK und das dazugehörige Zahnsalz auf unserer Reise über einen langen Zeitraum getestet und sind damit sehr zufrieden. Wenn die Miswak-Bürste an Spannkraft verliert, so dass sie nicht mehr richtig putzt, kann man sie durch eine neue austauschen, ohne dabei gleich die ganze Zahnbürste wechseln zu müssen. Das Zahnsalz ist sehr ergiebig und nach einer kurzen Eingewöhnungszeit schmeckt es sogar besser als die meisten chemischen Zahnpastavarianten. Der Reinigungseffekt war ebenfalls kein bisschen geringer als bei einer normalen Zahnbürste und darauf kommt es ja am meisten an. Abschließend können wir also mit gutem Gewissen sagen, dass die SWAK eine optimale Zahnpflege-Alternative für jeden gesundheitsbewussten Menschen ist.

Weitere Informationen sowie einen Online-Shop findet ihr unter www.swak.de

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