Beitragsbild Mediziner am Krankenbett

Diagnose: Krebs – eine selbsterfüllende Todesprophezeiung?

Fast jeder dritte Mensch in unserer Gesellschaft bekommt die Diagnose gestellt, dass er einen Krebstumor im Körper hat. Oft ist diese Botschaft für die betroffenen Menschen ein Schock, denn sie impliziert in der Regel auch die Prophezeiung, dass man nicht mehr lange zu leben hat. Trotzdem nehmen sich die Ärzte im deutschlandweiten Schnitt nicht mehr als 7 Minuten Zeit zum Überbringen dieser Nachricht und lassen ihre Patienten dann mit ihren Ängsten und all den aufkochenden Gefühlen allein. Diagnose Krebs – so schnell geht es in Deutschland…

Dabei ist die Art und Weise, mit der wir in der Schulmedizin mit diesen Krebsdiagnosen verfahren mehr als nur fragwürdig. Es drängt sich sogar die Frage auf, ob gerade diese Diagnose und die dadurch ausgelöste Panik im Patienten nicht weitaus gefährlicher ist, als der Tumor selbst.

Fast jeder dritte Mensch bekommt in seinem Leben die Diagnose eines Tumors gestellt.

Fast jeder dritte Mensch bekommt in seinem Leben die Diagnose Krebs gestellt.

Das mag zunächst seltsam klingen, aber versetzt euch einmal für einen Moment in diese Situation und stellt euch offen die Frage, was wir da eigentlich machen, wenn wir zu einem Patienten gehen, der einen Tumor im Körper hat und sagen: „Es tut mir Leid Frau Müller, aber ich muss ihnen mitteilen, dass sie Krebs und nur noch wenige Monate zu leben haben!“

Krebs ist von seiner Ursächlichkeit her eine körperliche Reaktion auf einen Angst- bzw. Panikzustand oder ein akutes, inneres Konfliktgeschehen. Das bedeutet, dass er umso schneller wächst, je mehr wir in Panik, Angst oder Stress verfallen. Aber selbst wenn wir das einmal außer Acht lassen und davon ausgehen, dass wir keine Ahnung haben, was ein Tumor eigentlich ist und warum er da ist, ist klar erkennbar, wie kontraproduktiv unsere Umgang damit ist und wie falsch es ist, die Diagnose Krebs in der üblichen Art unserer Mediziner zu überbringen.

Ist irgendeine Form der Krankheit jemals besser geworden, wenn man den Patienten in Angst und Stress versetzt? Kein Sanitäter würde an einen Unfallort gehen und rufen: „Ach du Scheiße, was ist denn mit ihrem Bein los?! Das hängt ja vollkommen verkehrt und ihr Knochen ragt mindestens 10 cm hinaus! Oh Gott und diese Blutlache erst. Da dürfte nicht mehr viel Blut in Ihrem Körper sein! Ein Wunder, dass sie mich überhaupt noch hören! Also viel Hoffnung habe ich da nicht! Sieben oder acht Minuten würde ich ihnen noch geben, bevor sie endgültig über den Jordan sind.“

Diagnose Krebstumor – Beruhigend einwirken oder Panik schüren?

Egal, was für eine Situation vor liegt, das erste was man versucht ist immer, den Patienten zu beruhigen und ihm Mut zu machen. Ihn abzulenken, ihn aufzumuntern und die Situation den Umständen entsprechend so angenehm wie möglich für ihn zu machen. Bei verunglückten Kindern schaut man oft sogar, ob man nicht ein Kuscheltier oder etwas vergleichbares findet.

Bei Krebs hingegen macht man aus irgendeinem Grund genau das Gegenteil. Der Patient spürt in der Regel nicht einmal, dass er krank ist oder dass etwas nicht stimmt. Er hat keine Schmerzen und keine Probleme und bis vor wenigen Minuten ging es ihm ganz hervorragend. Und dann kommt der Arzt mit seinen Krebsbefund, den er aufgrund von Vorsorgeuntersuchungen gewonnen hat, deren Verlässlichkeit in der Regel nicht einmal besonders hoch ist. Und was macht er? Er produziert sofort Stress, Angst und Panik.

„Sie haben Krebs! Die Chancen stehen schlecht. Wahrscheinlich werden sie sterben. Aber wenn wir jetzt sofort handeln und ihren Körper mit den Giften einer Chemotherapie überfluten, dann gibt es vielleicht eine Chance! Wichtig ist nur, dass wir nicht mehr lange fackeln, sondern so schnell wie möglich etwas unternehmen!“

Wirft diese Art des Patientengesprächs nicht einige Fragen auf?

Ist ein Tumor nicht so gefährlich wie wir glauben?

Erstens: Warum die Panikmache? Selbst wenn es eine tödliche Krankheit ist, was wir ja gar nicht wissen, kann man doch trotzdem beruhigend auf den Patienten einwirken. Ein Tumor wächst kontinuierlich ist selbst aber keineswegs tödlich oder gefährlich. Die Gefahr besteht lediglich darin, dass er auf andere Organe, auf Nervenbahnen, Blutbahnen oder ähnliches drückt und somit die lebenswichtigen Funktionen des Patienten stört. Im Falle unserer Frau aus der Kirche bestand hingegen keine dieser Gefahren. Sie hatte Brustkrebs, also einen 1cm großen Tumor im Drüsengewebe ihrer Brust. Wie will ein solcher Tumor nun eine Lebensgefahr darstellen? Selbst wenn er sich in den nachfolgenden Monaten um das doppelte vergrößert, befindet er sich noch immer in einem Körperbereich, in dem er nichts beschädigen kann, was für das Überleben der Frau eine zentrale Rolle spielt. Die Wucherung befindet sich oberhalb der Rippenbögen in einem weichen, flexiblen Gewebe. Man kann sich hier als Frau (oder auch als Mann) Silikonimplantate mit hunderten von Millilitern einsetzen lassen, ohne dass es den Körper auch nur belastet.

Ein Schreckgespenst, das wir fast automatisch mit unheilbar verbinden.

Krebs ist ein Schreckgespenst, das wir fast automatisch mit unheilbar verbinden.

Wie also will ein ein Zentimeter großes Geschwür an dieser Stelle einen tödlichen Schaden anrichten? Natürlich sollte man etwas unternehmen, das ist keine Frage. Doch was nach einer solchen Diagnose ganz sicher nicht einsetzt ist eine Zeitnot. Es ist ein Problem, das man nun ganz gesonnen und in Ruhe angehen kann. Ein Problem, dem man ohne Hektik und Panik auf den Grund gehen kann um die Ursache herauszufinden um es so von der Wurzel an aufzulösen. Stress, Angstmache und Panik hilft hingegen nicht im geringsten. Selbst wenn man schnell sein müsste wäre es nicht hilfreich. Oder kennt ihr jemanden, der besser nach Lösungen suchen kann, wenn er dabei vollkommen in Panik versetzt wird?

Tatsächlich ist die Prognose, dass man an dem Brustkrebs wahrscheinlich sterben wird, wenn man nichts dagegen unternimmt auch grundlegend falsch. In China beispielsweise gibt es bis heute keinen einzigen Fall, in dem Brustkrebs tödlich war und das obwohl, oder besser gerade weil, es dort keine bei uns üblichen Therapien wie Chemo oder Bestrahlung gibt. Die Patientinnen bekommen Qi-Gong verordnet, also eine Therapie, die den Körper und den Geist zentriert, Angst auflöst und den Menschen insgesamt in einen Entspannungszustand versetzt. Hier passiert also das genaue Gegenteil von dem, was unsere Ärzte machen. Und obwohl auch hier nicht nach der Ursache des Tumors gefragt wird setzt allein dieser Unterschied die Sterberate bereits auf Null. Sollte man sich darüber nicht einmal Gedanken machen?

Jeder Krebstumor hat eine biologisch sinnvolle Ursache

Über die biologisch sinnvolle Ursache von Krebs haben wir ja bereits einmal ausführlicher geschrieben. An dieser Stelle möchte ich daher nur noch einmal kurz darauf eingehen, weil uns auch in diesem Bereich noch etwas wichtiges aufgefallen ist, das wir gerne festhalten möchten.

Anders als wir in aller Regel glauben sind weder die Natur selbst noch unsre Körper Idioten. Alles ist stets auf Heilung ausgelegt und die Natur ist nicht damit beschäftigt, sich selbst so gut wie möglich zu zerstören. Denn wenn das so wäre, hätte sie es in den letzten paar Milliarden Jahren sicher einige Male geschafft.

Krebs ist anders als angenommen kein Defekt unseres Körpers, der aus Dummheit versucht sich selbst zu zerstören. Es ist ein biologisch sinnvolles Schutzprogramm auf ein inneres Konfliktsystem, das wir nicht lösen können. Unser Körper reagiert auf alle äußeren Einflüsse und alle inneren Konfliktsysteme mit unterschiedlichen Maßnahmen. Wenn wir uns über irgendetwas aufregen, verkrampfen unsere Muskeln und unser Kreislauf beschleunigt sich. Wenn wir Angst bekommen, verfallen wir entweder in eine Starre, die uns dabei helfen soll, von der Gefahr übersehen zu werden, oder wir gelangen in einen Fluchtmodus, durch den wir schneller laufen und somit besser entkommen können. So gibt es auf alle Ereignisse oder Gedanken eine Reaktion. Denkt nur einmal ganz intensiv an etwas leckeres zu Essen. Ihr werdet merken, dass euch sofort der Speichel im Mund zusammenläuft. Warum? Weil euer Körper auf das Signal „Nahrung“ mit dem Programm „Nahrung verwerten“ reagiert. Selbst dann, wenn das Signal nur gedanklich ist.

Eine Erklärung: Warum Brustkrebs überhaupt entsteht

Entsteht Krebs wirklich rein willkürlich, oder steht doch mehr dahinter?

Entsteht Krebs wirklich rein willkürlich, oder steht doch mehr dahinter?

Ähnlich ist es auch beim Krebs. Im Falle von Brustkrebs bekommt der Körper aufgrund eines Angstkonfliktes den Impuls „Die Familie ist in Gefahr und muss von mir als Mutter beschützt werden.“ Dazu muss die Brust in der Lage sein, die Schützlinge ausreichend zu versorgen und somit wird das Milchdrüsengewebe angeregt, sich für eine mögliche Höchstleistung bereit zu halten.

Dauert dieser Konflikt nur einen kurzen Moment, reguliert sich danach alles wieder und man kann keine besorgniserregende Veränderung im Körper feststellen. Dauert der Konflikt hingegen über viele Monate oder Jahre an, weil vielleicht permanent die Angst in einem schwebt, dass einen der Partner verlassen könnte, wodurch man nicht mehr in der Lage wäre, sich angemessen um die Kinder zu kümmern, dann beginnt der Körper auf diese Dauerangst zu reagieren. Nun wird das Milchdrüsengewebe nicht nur angeregt, sondern vergrößert. Es bilden sich neue Zellen aus, durch die eine Versorgung des Nachwuchs besser gesichert wäre, wenn es wirklich zu dem befürchteten Ereignis kommt. Diese Zellvermehrung nennen wir dann Krebs.

In der Natur wäre das Programm absolut sinnvoll. Eine schwierige Zeit für die Familie muss bewältigt werden und um sicher zu gehen, dass der Nachwuchs versorgt wird, vermehren sich die Milchdrüsengewebezellen für die Dauer des Konfliktes.

In unserer Gesellschaft scheint es nicht mehr ganz so sinnvoll zu sein, weil unsere Probleme oft nur noch im übertragenen Sinne stattfinden. Wenn wir Angst vor dem Verfall unserer Familie haben, dann hilft uns als Mutter ein vergrößertes Milchdrüsengewebe dabei wenig, da die Kinder ja nicht wirklich verhungern würden, wenn es schief geht. Nur weiß das unser Körper natürlich nicht. Er reagiert nur auf den Reiz unserer Angst, egal ob diese nun begründet ist oder nicht.

Der Tumor als Lebensretter – eine andere Sichtweise

Tatsächlich aber ist diese Reaktion auf der körperlichen Ebene auch heute noch sinnvoll, auch wenn sie nicht zu einer Lösung des Problems führt. Denn die Angst, die wir in uns tragen führt ja in jedem Fall dazu, dass wir auf der körperlichen Ebene Botenstoffe, Enzyme, Hormone und dergleichen ausstoßen um auf das befürchtete Problem zu reagieren.

Es passiert nichts anderes als wenn wir vor einer wichtigen Prüfung zu schwitzen beginnen, obwohl es nicht warm ist und wir uns nicht anstrengen. Der Körper reagiert auf einen äußeren oder gedanklichen Impuls mit dem aussenden von Informationsstoffen. Diese müssen nun natürlich auch irgendetwas im Körper tun. Man kann nicht Hormone und Botenstoffe aussenden, ohne ihnen eine Aufgabe zu geben. Wenn der Körper dies tun würde, würde er sich selbst mit den Stoffen fluten und da die meisten von ihnen im sauren Bereich angesiedelt sind, würde das Säure-Base-Milieu kippen und der Körper würde sterben.

Für uns ist die Krebsdiagnose immer ein Todesbote, aber ist er das wirklich?

Für uns ist Krebs immer ein Todesbote, aber ist er das wirklich?

Er muss die produzierten Stoffe also einsetzen und wieder abbauen. Diese sind aber von ihrer Grundbeschaffenheit her auf die Lösung des Problems abgestimmt, für das sie produziert werden. Es sind Botenstoffe, die jeweils nur einen einzigen Zweck erfüllen können. Eine Angst in Bezug auf die Versorgung der Jungen kann keine Botenstoffe produzieren, mit denen man beispielsweise die Leber reparieren kann. Wenn

das so wäre, würden sie als Botenstoffe in etwa so gut funktionieren, wie ein Werbeflyer auf dem steht „Denken Sie sich Ihre Informationen selbst aus.“

Botenstoffe im Körper sind ein bisschen wie Briefe, die mit einem spezifischen Auftrag an eine spezifische Position im Körper gesendet werden. So lange die Angst vor dem Familienzusammenbruch also in uns aktiv ist, so lange werden die Botenstoffe produziert und so lange müssen sie Milchdrüsengewebe aufbauen, damit der Körper nicht übersäuert.

Der Tumor, den wir als unsern Feind und als Bedrohung ansehen ist also in Wirklichkeit das, was uns davor bewahrt, an einer Übersäuerung aufgrund unserer Angst zu sterben. Er ist also nicht die Bedrohung und auch nicht der Feind, sondern lediglich ein Symptom, des Versuches unseres Körpers trotz unserer Dauerangst zu überleben.

Nun eine Chemotherapie in den Körper zu pumpen, die zu noch mehr Gift- und Säureproduktion führt, kann also nicht besonders sinnvoll sein. Tatsächlich lässt sich dabei sogar beobachten, dass der Tumor nach einiger Zeit der Behandlung einen eigenen Entgiftungsmechanismus entwickelt, durch den das Gift aus dem tumorösen Gewebe gefiltert wird. Der Körper stuft den Tumor selbst also als so wichtig für das eigene Überleben ein, dass er ihn vor dem Absterben schützt, auch wenn der Rest des Körpers unter den Chemo-Giften langsam verfällt.

Informiere dich rechtzeitig und ausführlich

Trotz der nicht nachweisbaren Erfolgsquote und der unzähligen Leidensberichte ist es heute fast zu einem Dogma geworden, dass man auf die Diagnose Krebs mit einer Chemo-Therapie, einer Betrahlung und/oder einer Operation reagiert. Von Seiten der Ärzte bekommt man dabei leider nur äußerst selten verlässliche Informationen, da sie ein persönliches Interesse daran haben, so viele dieser Therapien wie möglich zu verkaufen. Wer sich also rein auf seinen Arzt verlässt, kann davon ausgehen, dass er sich auf einen schmerzhaften, leidvollen und wahrscheinlich tödlichen Pfad begibt. Um sich hier nichts aufschwatzen zu lassen, das man später bereut, ist es sichtig, selbst so viele Informationen zu haben, dass man die Situation einschätzen und dem Arzt zumindest gezielte Fragen stellen kann.

Kritische Literatur zur Krebsdiagnose und zum Umgang mit Krebs

Wir haben euch hier daher einige Bücher zusammengestellt, die wir als besonders hilfreich empfunden haben und mit denen ihr euch ein eigenes Bild machen könnt. Glaubt dabei nicht einfach alles, was ihr lest, sondern nehmt es als Anlass selbst kritische Fragen zu stellen und sowohl die Bücher als auch eure Ärzte auf ihre glaubwürdigkeit hin genaustens zu überprüfen.

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