Auf den Spuren der Naturvölker

Jedes Wesen im Universum hat eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen, die es von der Schöpfung geschenkt bekommen hat, um seinem Leben einen Sinn zu geben. Durch dieses Grundgesetz der Mutter Erde trägt jeder seinen Teil zum großen Granzen bei. Mit unserer Reise wollen auch wir unseren Beitrag zum Gemeinwohl leisten. Im letzten Jahr haben wir von einigen Medizinleuten die Aufgabe bekommen, einen Medizingang zu bestreiten. Wir sollen herausfinden, wie wir als Gesellschaft wieder im Einklang mit uns selbst und mit der Natur leben können, ohne dass wir die Erde dabei ausbeuten und uns selbst krank machen. Diese Art der Medizinreise, bei der es um das Erforschen einer wichtigen Kernessenz geht, hat in vielen Völkern eine uralte Tradition. Das Thema Naturmedizin beschäftigt uns bereits seit über 12 Jahren und ist auch der Inhalt unseres letzten Buchprojektes:

Krankheiten auf einen Blick erkennen (mvg-Verlag, München 2013)

Jetzt begeben wir uns auf die Spuren der Naturvölker dieser Erde, um von ihnen das Leben im Einklang mit der Natur und ihr traditionelles Heilwesen zu erlernen. Dabei lautet unsere zentrale Frage:

„Wie kann der Mensch im Einklang mit der Natur und in bedingungsloser Liebe leben?“

Der zivilisierte Mensch ist das einzige Lebewesen auf diesem Planeten, das sowohl sich selbst, als auch Mutter Erde schadet. Jedes Wesen und jedes Naturphänomen dient auf seine Art und Weise dem großen Ganzen. Die Natur bildet dadurch einen perfekten Kreislauf, ein harmonisches Gleichgewicht zu dem jeder seinen Teil beitragen muss. Warum glauben wir Menschen jedoch, dass wir zu diesem Kreislauf nicht dazugehören? Auch wir haben das Bedürfnis zum Allgemeinwohl beizutragen, doch haben wir uns in der Gesellschaft ein System erschaffen, dass es uns fast unmöglich macht, dieses Bedürfnis zu erfüllen. In der Natur stielt ein Mader immer nur ein Ei aus dem Nest eines Vogels. So stellt er für sich und seine Gefolgschaft sicher, dass die Vögel nicht aussterben und dass auch in Zukunft noch genügend Nahrung vorhanden ist. Was aber würde er tun, wenn er Geld und Anerkennung für die Eier bekommen würde? Würde er die Nester nicht ebenso plündern, wie wir die Fischbestände in unseren Ozeanen? Kaninchen hingegen fressen immer nur ein Drittel einer Pflanze oder eines Pflanzenbestandes und ziehen dann weiter. Durch diese Ernährungsweise bekommen sie genügend Nährstoffe von unterschiedlichen Pflanzen mit unterschiedlichen Bodensubstraten. Doch was würde passieren, wenn sie sich zu stark vermehren, weil sie keine natürlichen Feinde mehr hätten? Wenn ihre Population so sehr anstiege, dass sie sich nur noch zwischen einem Kahlschlag und dem Verhungern entscheiden könnten? Sie würden beginnen, ihren eigenen Lebensraum zu zerstören und dadurch selbst krank zu werden. Ist es mit den Menschen nicht das Selbe? Wir produzieren jedoch unsere Nahrung mit Hilfe von Monokulturen und Massentierhaltung, die nur mit Hilfe von Pestiziden, Herbiziden, Fungiziden und chemischen Düngemitteln, bzw. mit Antibiotika und Wachstumshormonen funktionieren können. Durch diese Missachtung der Naturgesetze vergiften wir unsere Umwelt, vor allem aber uns selbst. Jeder Mensch nimmt so über die Schadstoffbelastung in der Nahrung jährlich ca. 1,5kg reines Gift in sich auf, dessen Wirkung vergleichbar mit der von Arsen ist. Die Frage ist: Wie wollen wir dabei gesund bleiben? Natürlich ist und bewusst, dass unsere Lebensweise nicht ohne Konsequenzen bleibt. Nicht umsonst werden die Stimmen für Natur- und Umwelt- und Klimaschutz immer lauter. Doch ist uns wirklich bewusst, dass nicht die Natur oder die Umwelt in Gefahr ist, sondern wir selbst? Jede Hochkultur, die jemals auf unserem Planeten existiert hat, ist irgendwann durch ihre eigene zerstörerische Lebensweise untergegangen. Zur Zeit machen wir nichts, dass uns von ihnen unterscheidet und glauben trotzdem, dass wir ewig auf diese Weise weiterwachsen können.

Die Frage ist: Wie wollen wir in Zukunft bestehen, wenn wir weiterhin unseren Ressourcenverbrauch so stark steigern, dass wir 2040 sechs Erdkugeln benötigen? Wie will die Zivilisation überleben, wenn unsere Lebensweise dazu führt, dass wir uns selbst vergiften und durch Kriege zerstören? Es gibt viele Ansätze, um den Untergang zu verhindern, doch ein Schuh der 70 Löcher hat und dessen Sohle nur noch durch einen seidenen Faden gehalten wird, lässt sich unmöglich flicken. Ein Windrad kann unsere Energieverschwendung nicht ausgleichen. Auch Biolebensmittel können nur in Monokulturen angebaut werden, wenn sie für fast acht Milliarden Menschen reichen sollen. Unsere hoch gezüchtete Kulturnahrung hat gegenüber der wilden Nahrung knapp zwei Drittel ihres Energiegehaltes eingebüßt. Wenn wir unsere bisherigen Zivilisationserrungenschaften als Basis für einen Lösungsversuch wählen, können wir unmöglich einen Ausweg finden. Denn ein Problem kann niemals auf die gleiche Weise gelöst werden, wie es entstanden ist. Daher wollen wir mit unserer Reise nach neuen Antworten suchen und dazu beitragen, dass die Menschheit wieder auf einen positiven, gesunden und zukunftsträchtigen Weg zurückfindet.

Mitreisen

Bist du bereit für das Abenteuer deines Lebens?

Du hast lust auf ein wirklich großes Abenteuer, bei dem du auch noch viel über dich selbst und über das Leben lernen kannst?

Dann komm uns uns doch auf unserer Weltreise besuchen! Begleite uns für eine Zeit, tauch mit in das Leben als Abenteuernomade ein und profitiere von unseren Erfahrungen.

Dabei kannst du in der alten Tradition des Coyote-Teachings lernen und dein Erfahrungsspektrum in den Bereichen erweitern, die dich besonders interessieren.

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Sponsorpartnerschaft mit Sinn!

Wir werden bei unserer Reise durch viele Partner und Sponsoren unterstützt, ohne die unser Projekt nicht möglich gewesen wäre. Wenn du uns ebenfalls unterstützen willst, freuen wir uns über eine kurze e-Mail an info@naturspirit.de. Als Sponsorpartner kann deine Firma in vielerlei Hinsicht von unserer Weltreise, unseren Erfahrungen und unserer Internet- und Medienpräsenz profitieren.

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„Geben ist bekommen“ 

Dies ist einer der wichtigsten Leitsätze unserer Reise und unseres Lebens. Von Herzen zu schenken bedeutet selbst im seelischen Wohlstand zu leben. Wer von Herzen schenken kann wird immer auch von Herzen beschenkt werden. Wir möchten das Leben der Menschen, Tiere und aller anderen Wesen denen wir auf unserer Reise begegnen mit dem bereichern, was wir ihnen geben können.

Da wir trotz unserer genügsamen Lebensweise noch immer Fixkosten haben, freuen wir uns über jeden, der uns auch von zu hause aus unterstützen möchte.

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